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principe principe ist männlich
Administrator


Dabei seit: 26.07.2005
Beiträge: 2.188
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Nummerierung - Privilegirte Österreichische Nationalbank Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi,

Ich hätte da eine Frage an unsere Österreich - Spezialisten:

Wie wurden die Scheine der "Privilegirten Österreichischen Nationalbank" nummeriert?
Beispielsweise wird im hervorragenden neuen Buch "Katalog der österreichischen Banknoten ab 1759" ein 10 Gulden Schein von 1863 mit der Seriennummer sL 553064 gezeigt (P-A89).
Laut den Autoren kommt der Schein in den Serienvarianten Xy, XY oder xY vor.

Weiters zeigt der Schein die Zahl 21 links von der Wertangabe sowie den Buchstaben M rechts von der Wertangabe.

Nach welchem System wurden diese Scheine nummeriert?

Gruß,

Principe
01.11.2010 21:00 principe ist offline E-Mail an principe senden Beiträge von principe suchen Nehmen Sie principe in Ihre Freundesliste auf
RuRi RuRi ist männlich
Thailand-Gedenkausgaben-Freak


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Dabei seit: 12.08.2007
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Wohnort: Salzburg, Österreich
IBNS-Mitgliedsnummer: keine

RE: Privilegirte Österreichische Nationalbank Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

ein System der Numerierung aus diesen Zeiten ist mir unbekannt. Ich glaube auch nicht, daß so etwas existiert. Weil viele dieser Banknoten hohe Auflagezahlen hatten, wurden einfach alle Nummernmöglichkeiten
genutzt. Es ist auch nicht ausgeschlossen, daß dazwischen aus Fälschungsschutzgründen immer wieder Lücken bestehen.
ohrgasmus will mit diesen 3 angeführten Varianten lediglich darauf hinweisen, daß es Serien mit 2 Großbuchstaben sowie solche, mit je einem Klein- + Großbuchstaben (vorne oder hinten angeschlossen) gegeben hat. Das zieht sich eigentlich durch die ganze Guldenperiode durch. 21 und M sind Plattennummern, die auch auf anderen Guldenscheinen zu sehen sind.

Bei den modernen Ausgaben verweise ich auf die 3 Nummernvarianten beim 100 ATS 1984, KK 256. Es war die einzige Banknote, wo man in ähnlicher Form verfahren mußte, weil soviele 100er gebraucht wurden.

__________________
RuRi

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von RuRi: 02.11.2010 15:14.

02.11.2010 15:12 RuRi ist offline E-Mail an RuRi senden Beiträge von RuRi suchen Nehmen Sie RuRi in Ihre Freundesliste auf
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