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Geschrieben von rista am 18.02.2025 um 14:19:
Servus freiberger, vielleicht hilft Dir folgendes Los etwas weiter?
Gerhard Hirsch Nachfolger, Auktion 329
Bei den Verweisen auf Niggl scheint es sich um folgendes - wahrscheinlich nicht günstig zu bekommendes - Werk zu handeln:
Paul Niggl, Musiker-Medaillen. Band I und II - Hofheim: Verlag Friedrich Hofmeister am Taunus, 1965/1987.
Mein Tipp wäre, die Medaille im Schwesternforum numismatikforum.de oder bei emuenzen im Medaillen-Thread vorzustellen, dort sitzen sicher einige Spezialisten, die Dir weiterhelfen können.
Ob die Signatur wirklich Olaf Prüfer zugeordnet werden kann, weiß ich nicht.
P.S.: Über die Deutung bin ich gespannt - viel Erfolg!
Geschrieben von freiberger am 18.02.2025 um 14:59:
Diese Auktion ist mir bekannt, da steht aber nichts weiter drin, sorry.
Die Medaille ist von Olaf, definitiv. Mit geht es ja um die Beschreibung der Medaille, speziell der Rückseite. Ich konnte bisher keinen Zusammenhang mit Mozart finden. Eventuell "Die Zauberflöte", ich weiß es nicht.
Eine Anfrage in anderen Foren zur Numismatik gibt es seit 2020 von mir - bisher keine Antwort.
Nun hatte ich diesen Zettel bekommen von einem Sammler, aber das ist wenigstens ein Anfang.
Die Signatur ist der 6Ender Hirsch - zu vergleichen mit diesen hier
Geschrieben von rista am 18.02.2025 um 16:56:
Sehr schön, dann ist der Medailleur wenigstens identifiziert.
Vielleicht kommst Du über die Zahlen weiter, Anzahl der Gesichter (es sind nur Männer, einige blicken m.E. grimmig), Anzahl der Blätter am Bäumchen...?
Geschrieben von cengelha am 18.02.2025 um 18:26:
Kann es sein, dass uns das Motiv mit dem Segelschiff weiterhelfen kann?
Es sind alles Sinnbilder aus dem Wallhalla-Mythos.
"Regin nahm seine Harfe, und seine Finger schlugen die Saiten an, und die Musik, die herauskam, klang wie das Heulen des Winterwindes durch die toten Baumkronen des Waldes."
Jetzt muss man nur noch wissen, dass Mozart in Wallhalla als Büste zu finden ist.
Wenn man vielleicht noch andere Motive findet, die ähnliche Motive haben und der entsprechende Künstler als Büste in Wallhalla verewigt ist, könnte das Rätsel gelöst sein.
Ich habe nur mal laut gedacht!!!
Geschrieben von freiberger am 11.03.2025 um 18:18:
kann hier jemand helfen das zu lesen
(es handelt sich um diesen Scheck, Rückseite)
Geschrieben von svenski04 am 11.03.2025 um 22:37:
| Zitat: |
Original von freiberger
kann hier jemand helfen das zu lesen
(es handelt sich um diesen Scheck, Rückseite) |
Würde mal auf die Unterschrift des Indossamenten tippen.
Geschrieben von metnager am 16.11.2025 um 17:07:
Hallo zusammen,
ich hätte eine Bitte um Hilfe beim Lesen dieses Textes. Soweit ich es verstehe, ist er in Sütterlin verfasst, aber ich kann nicht alles lesen.
Zbigniew
Geschrieben von eriokaktus am 16.11.2025 um 17:45:
Schöne Handschrift, sollte lauten ...
" Anbei übersende ich Ihnen das für im Jahr 1914 und 1916 verausgabte Notgeld. Bemerken möchte ich, dass für bessere oder kassenfrischen Notgeldscheine nicht mehr vorhanden sind.
Ergebenst
Racky (?)
Gemeindekassenwart"
Geschrieben von metnager am 16.11.2025 um 17:50:
| Zitat: |
Original von eriokaktus
Schöne Handschrift, sollte lauten ...
" Anbei übersende ich Ihnen das für im Jahr 1914 und 1916 verausgabte Notgeld. Bemerken möchte ich, dass für bessere oder kassenfrischen Notgeldscheine nicht mehr vorhanden sind.
Ergebenst
Racky (?)
Gemeindekassenwart" |
Vielen Dank für die Hilfe.
Gruß,
Zbigniew
Geschrieben von thurai am 16.11.2025 um 18:15:
| Zitat: |
Original von metnager
Hallo zusammen,
ich hätte eine Bitte um Hilfe beim Lesen dieses Textes. Soweit ich es verstehe, ist er in Sütterlin verfasst, aber ich kann nicht alles lesen.
Zbigniew |
...Gemeindekassenrendant"
Geschrieben von metnager am 16.11.2025 um 21:22:
| Zitat: |
Original von thurai
| Zitat: |
Original von metnager
Hallo zusammen,
ich hätte eine Bitte um Hilfe beim Lesen dieses Textes. Soweit ich es verstehe, ist er in Sütterlin verfasst, aber ich kann nicht alles lesen.
Zbigniew |
...Gemeindekassenrendant" |
Vielen Dank auch.
Gruß,
Zbigniew
Geschrieben von cat$man$ am 13.12.2025 um 20:52:
Passauer Glyphen
Jetzt hab ich mal hier Texte. Abfassungszeitraum: 1910er Jahre.
Der Buchstabensalat daneben ist das, was ich "entziffere"
Geschrieben von Marty am 13.12.2025 um 23:19:
Passauer Glyphen
Text 1 Zeile 2 fängt mit "Sch..." an, bei "Zinter" würde ich ein k lesen
Text 2 könnte "geht mit" heißen
Text 3 letzte Zeile fängt mit "Grundschr." an
Geschrieben von cat$man$ am 14.12.2025 um 00:31:
Passauer Glyphen
Ich habe es mal mit eingearbeitet ... danke
Geschrieben von cat$man$ am 05.04.2026 um 11:58:
Unbekannte Schrift
Ich packs mal hier rein...
Kennt jemand diese Buchstaben? Aus welcher Sprache/welchem Schriftsystem stammt es?
Vermutlich handelt es sich um die Buchstaben J - S - (C)H - S
Geschrieben von KaBa am 05.04.2026 um 14:14:
Kannst Du etwas mehr Kontext schreiben? Auf was sind diese Zeichen gedruckt?
Geschrieben von cat$man$ am 05.04.2026 um 14:21:
Hier das ganze Bild:
Meist sind die dargestellten Personen griechisch oder in einem speziellen Kyrillisch beschrieben (z.B. IC XC für Jesus Christus), diese Zeichen kann ich aber nicht einordnen. Auch die armenischen, georgischen und amharischen Zeichen, jedenfalls so wie ich sie (z.B. von den Geldscheinen her) kenne, passen irgendwie nicht.
Geschrieben von KaBa am 05.04.2026 um 16:11:
IC XC (ukrainisch kyrillisch oder kirchenslawisch?) halte ich auch für wahrscheinlich. Trotz der beiden stark voneinander abweichenden Cs. Auf jeden Fall fand ich keine vergleichbaren Beispiele. Ich bin leider mit nur 'wahrscheinlich' raus.
Geschrieben von cat$man$ am 02.11.2026 um 19:43:
Kann jemand dieses Datum lesen? Zunächst lese ich 18.9.1923, aber das gibt im Zusammenhang mit dem Wert des Schecks keinen Sinn. Wäre 18.2. denkbar?
Geschrieben von pac.man am 02.11.2026 um 21:00:
Eine 2 kann es nicht sein, weil der Stiftansatz der Ziffer oben mittig liegt.
Selbst eine sehr expressiv geschwungene 2 wurde mit einem Ansatz im unteren Bogenbereich beginnen. Siehe Anhang.
Geschrieben von Adimh Liven am 02.11.2026 um 22:02:
Für eine 2 fehlt außerdem unten der "Querbogen", der "Fuß" der Ziffer, die der Schreiber regulär aber offenbar verwendet hat, wenn man sich die 2 aus der Jahreszahl als Vergleich ansieht.
Generell ziemlich verkleckst, das Ganze. Eine 9 ergibt wirklich keinen Sinn...? Denn für mich sieht es aus wie eine 9 mit einem unbeabsichtigten Klecks davor, denkt man sich den weg, würde die 9 auch zum "Schriftstil" der anderen zu sehenden Ziffern passen.
Kann dieses Gebilde alternativ der Versuch sein, den Monat irgendwie mit Buchstaben abzukürzen? Ich sehe zwar wie gesagt nur "klecks mit 9" (und ausgelaufen im Hintergrund, sonderlich hochwertig waren die Schreibutensilien wohl nicht, scheinbar recht abgenutzte Stahlfeder, vor der Jahreszahl nochmal frisch eingetaucht), aber vielleicht erkennt ja jemand irgendwie Buchstaben einer römischen Ziffer (Monatsbezeichnung) oder Abkürzung einer deutschen Monatsbezeichnung?
Geschrieben von mamue-muenzen am 02.11.2026 um 23:29:
Es gibt Personen, da verwechsel ich regelmäßig 9 und 4 (z.B. bei meiner Frau

), weil sie den linken Bogen der 4 oben schließen, wie es z.B. bei fast allen Computerschriften der Fall ist.
Würde denn 18.4. Sinn machen?
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